Erfurt – Hauptstadt des Freistaates Thüringen

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Auf über 1260 Jahre bewegte Geschichte blickt Erfurt heute zurück. Viele Unverwechselbarkeiten kennzeichnen die größte thüringische Stadt mit ihren Wahrzeichen, dem Dom und der Severikirche sowie einem fast vollständig erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern.

Der wirtschaftliche Erfolg der Stadt, ihre großen, kulturellen Traditionen und die ereignisreiche Geschichte haben schon sehr früh viele wichtige Personen angezogen. Um nur einige zu nennen: König Frederik l, König Rudolf, nicht zuletzt auch Martin Luther. Er verbrachte seine prägenden Jahre an der Universität von Erfurt und im Augustinerkloster. Als „erfordia turrita - das türmereiche Erfurt“ soll Luther die Stadt mit ihren damals 21 Pfarrkirchen, mehr als 15 Klosterkirchen und Kapellen, 11 Klöster und 4 Stiftskirchen bezeichnet haben. Heute sind es noch 24 Gotteshäuser. Die architektonisch großartige St. Severikirche inspirierte den Historiker Ernst Stida (1585-1632) dazu, von Erfurt als das „Thüringische Rom“ zu sprechen.

Die Stadt ist stolz auf ihre traditionelle Gastfreundschaft, ihre einfache aber schmackhafte Küche und auf ihren stilvollen Service. In der Altstadt findet man Restaurants mit jahrhundertealter Tradition, historischen, unveränderten Tavernen und mittelalterlichen Bierkellern und Biergärten, die eine unvergessliche Atmosphäre schaffen. Erfurt ist berühmt für die Thüringer Bratwurst, Knödel und köstliches Bier. Man muss Erfurt erleben und schmecken!